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  • Tabak

Davidoff Puro Dominicano: Tiefgang statt Tamtam

Es gibt Zigarren, die beeindrucken wollen. Und es gibt Zigarren, die gar nicht erst darum kämpfen müssen. Die Davidoff Puro Dominicano gehört in die zweite Kategorie. Sie setzt nicht auf rohe Kraft, nicht auf dramatische Würze, nicht auf jene laute Maskulinität, mit der manche Formate sofort ihre Bedeutung behaupten wollen. Ihr Stil ist kultivierter. Cremig, würzig, dicht gebaut, dabei erstaunlich kontrolliert. Gerade deshalb taugt sie als Beispiel für eine selten gewordene Tugend: Souveränität ohne Show.

  • Genuss

Wo Fleischkultur zelebriert wird

Es gibt diese Tage, an denen der Sinn nicht nach Experimenten steht, sondern nach etwas Handfestem, Ehrlichem. Man sehnt sich nach dem perfekten Steak – aussen kross, innen zartschmelzend und voller Aroma. Wer in Zürich und Umgebung genau dieses Erlebnis sucht, kommt am Meat.Me Steakhouse kaum vorbei. Doch was unterscheidet dieses Restaurant von den vielen anderen Grillstuben? Es ist die bedingungslose Hingabe an das Produkt und die Geduld, die man sich hier für den Reifeprozess nimmt.

  • Drinks

Die Schweiz – ein Bierbrauerland

Mit der kräftiger werdenden Frühlingssonne wächst bei vielen auch die Lust auf ein kühles Bier. Jetzt beginnt wieder jene Zeit, in der man sich auf der Terrasse niederlässt, die Ärmel hochkrempelt und eine «Stange» bestellt. Und doch darf die aufkommende Leichtigkeit nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Bierkonsum in der Schweiz seit Jahren rückläufig ist. Das Bundesamt für Gesundheit mag das begrüssen – für viele Brauereien hingegen ist es eine wirtschaftliche Realität, die zum Nachdenken zwingt. Grund genug also, einen genaueren Blick auf die Schweizer Bierkultur zu werfen. Sie ist älter, vielschichtiger und überraschender, als man auf den ersten Schluck vermuten würde.

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Davidoff Puro Dominicano: Tiefgang statt Tamtam

Es gibt Zigarren, die beeindrucken wollen. Und es gibt Zigarren, die gar nicht erst darum kämpfen müssen. Die Davidoff Puro Dominicano gehört in die zweite Kategorie. Sie setzt nicht auf rohe Kraft, nicht auf dramatische Würze, nicht auf jene laute Maskulinität, mit der manche Formate sofort ihre Bedeutung behaupten wollen. Ihr Stil ist kultivierter. Cremig, würzig, dicht gebaut, dabei erstaunlich kontrolliert. Gerade deshalb taugt sie als Beispiel für eine selten gewordene Tugend: Souveränität ohne Show.

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Wo Fleischkultur zelebriert wird

Es gibt diese Tage, an denen der Sinn nicht nach Experimenten steht, sondern nach etwas Handfestem, Ehrlichem. Man sehnt sich nach dem perfekten Steak – aussen kross, innen zartschmelzend und voller Aroma. Wer in Zürich und Umgebung genau dieses Erlebnis sucht, kommt am Meat.Me Steakhouse kaum vorbei. Doch was unterscheidet dieses Restaurant von den vielen anderen Grillstuben? Es ist die bedingungslose Hingabe an das Produkt und die Geduld, die man sich hier für den Reifeprozess nimmt.

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Die Schweiz – ein Bierbrauerland

Mit der kräftiger werdenden Frühlingssonne wächst bei vielen auch die Lust auf ein kühles Bier. Jetzt beginnt wieder jene Zeit, in der man sich auf der Terrasse niederlässt, die Ärmel hochkrempelt und eine «Stange» bestellt. Und doch darf die aufkommende Leichtigkeit nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Bierkonsum in der Schweiz seit Jahren rückläufig ist. Das Bundesamt für Gesundheit mag das begrüssen – für viele Brauereien hingegen ist es eine wirtschaftliche Realität, die zum Nachdenken zwingt. Grund genug also, einen genaueren Blick auf die Schweizer Bierkultur zu werfen. Sie ist älter, vielschichtiger und überraschender, als man auf den ersten Schluck vermuten würde.

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