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Pfeifentabak: Ein Feuerwerk an Aromen

07. September 2021
Von kräftig-herb bis mild und süsslich, vom Champagner bis zum Baileys – geht es um Pfeifentabak, liegt bezüglich Aromen fast alles drin. Immer beliebter sind fruchtige Aromen, und dies nicht nur bei den Tabakgeniessern selbst.

«Den Tabakgeruch des Pfeifenrauchens, so sagen mir viele Nicht-Raucher, würden sie eigentlich recht gern riechen», erzählt Fabio Lundgren von Keller Tabak lachend. Wer dies aber so pauschal sage, kenne das grosse Tabak-Spektrum beim Pfeifenrauchen nicht. «Und spätestens wenn ich dann einmal einen nicht aromatisierten Tabak rauche, sind viele erstaunt, wie unterschiedlich dies sein kann.» Diese grosse Bandbreite ist es, welche das Pfeifenrauchen so spannend und abwechslungsreich macht. Hier warten auf Anfänger wie auch Profis immer wieder neue Aromen und Mischungen, die es zu entdecken gilt.

Wie die meisten Tabakfachgeschäfte bietet auch Keller Tabak in ihren beiden Tabakfachgeschäften in Solothurn und Biel eigens gemischte Tabakkreation im Offenverkauf. Dies seien Mittel- bis Grobschnitte. Denn zu fein geschnittener Tabak wird beim Pfeifenrauchen zu heiss. Pfeifentabak-Mischungen bestehen meist aus drei bis vier Tabaksorten. Als Haupttabaksorten werden Burley- und Virginia-Tabake verwendet. Dazu kommen je nach gewünschtem Aroma oder bevorzugter Stärke noch würzige oder aromatisierte Tabake aus den verschiedensten Ländern. Grob unterschieden wird zwischen zwei Geschmacksrichtungen, dem Englischen und dem Dänischen Tabak, wobei sich dies nicht auf die ­Tabakherkunft bezieht. Englische Tabake sind eher stärkere Mischungen mit würzigem Tabak und ohne Aromatisierung.

Pfeifentabak: Ein Feuerwerk an Aromen

An der «Tabak-Bar» im Tabakfachgeschäft von Keller Tabak finden sich für Pfeifenliebhabern immer neue Tabakmischungen zum Ausprobieren. Immer beliebter sind fruchtige Aromen. Aber auch Schokoladen- oder Spirituosen-Aromen wie Whisky oder Baileys sind erhältlich.

«Weitaus beliebter sind aber die Dänischen Tabake», so Lundgren. Bei diesen mischt er nebst Virginia-, Burley- und Würztabaken noch Black Cavendish-Tabake bei. Und zahlreiche unterschiedliche Aromanoten, die mit Fruchtextrakten, Likör, Vanille, Honig oder anderen Zutaten erreicht werden. «Möchten wir in eine Tabakmischung zum Beispiel ein Orangen-Aroma einbringen, dann nehmen wir dazu Tabak, der eine Zeit lang zusammen mit Orangen in einem Fass gelagert wurde und so ihr Aroma angenommen hat», erklärt Lundgren. Aber auch Schokoladen- oder Spirituosen-Aromen wie Whisky oder Baileys sind erhältlich. Besonders beliebt sei im ­Moment ihre Relax-Mischung, bei der die Virginia/Black Cavendish-Mischung mit etwas Champagner beträufelt werde. Allgemein liebt es Fabio Lundgren, bei den Tabakmischungen zu experimentieren. Das käme auch bei den Kunden gut an, Abwechslung sei gefragt.

Was aber gilt es bei der Tabakauswahl zu beachten? Für Anfänger seien die Dänischen Tabake vielleicht eher geeignet als die Englischen, weil sie milder sind, erklärt Lundgren. Ansonsten sei es wichtig, ein bisschen auszuprobieren. Beim Kauf sollte man dann darauf achten, dass der Tabak gut verpackt ist und so bei der Lagerung seine Feuchtigkeit einige Zeit behält. In den Tabakfachgeschäften von Keller Tabak werden deshalb meist kleinere Portionen in luftdicht verschlossenen Beuteln verkauft. Diese müssten bei der Aufbewahrung dann auch immer gut verschlossen bleiben, damit der Tabak nicht austrocknet. Denn wieder leicht anfeuchten ist zwar möglich, trotzdem verliert der Pfeifentabak mit der Zeit seinen wichtigsten Bestandteil: Das Aroma.

Keller Tabak

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